Service am C240 (W203)

Nachdem zur HU und damit zur Zulassung die Vorderachse und die Bremsen revidiert wurden, kamen jetzt Dinge ran, die man gut in Eigenregie und ohne Hebebühne erledigen kann.

  • Motorölwechsel (Shell Helix Ultra 5W40)
  • Luftfilter Motor (Kann)
  • Innenraumfilter 1 & Innenraumfilter 2 (Kann) (Fahrzeug mit Thermotronik)
  • Rippenriemen mit Spannrolle und Spannelement (Kit SKF)
  • Zündkerzen 12 Stück (NGK PFR5R-11 4292)

Motorölwechsel ging sehr schnell, quasi im vorbeifahren bei MacOil. Der M112 hat wieder ein 5W40 erhalten.
Die Filterwechsel sind sehr simpel. Etwas schwierig gestaltete sich die Suche im Zubehör nach dem 2. Innenraumfilter. Aber mit Geduld ließ sich ein Lieferant finden. Der Innenraumfilter sitzt etwas versteckt hinter einer Klappe unterhalb vom Handschuhfach Beifahrerseite. Es stellte sich heraus, dass der Rippenriemen noch der erste im Fahrzeug war. Ich habe ein ganzes Kit bestellt inklusive Spannelement.

Ich kämpfte zudem mit dem etwas unrunden Motorlauf, ein Wechsel der 12 Zündkerzen brachte keinen Erfolg. Die Stardiagnose zeigte eine unregelmäßige Zündung an Zylinder 5 an. Also habe ich die Zündspule ausgebaut, die man zum Kerzenwechsel sowieso ausbaut. Dieses mal habe ich aber die Kabel abgezogen. Da zeigte sich der offensichtliche Fehler: Ein Kontakt war vom Grünspan zerfressen, neue Spule, neues Kabel, alles schick.

Weiterhin stellte sich heraus, dass der Klimakompressor undicht ist und somit die Anlage ohne Funktion, dass wird dann zeitnah erledigt. Jetzt darf sich die C-Klasse im Alltag bewähren.

W203 der “neue” Youngtimer, willkomen in der Familie

Vor einigen Wochen wurde mir ein W203 angeboten. Die Gelegenheit war gut, da ich seit längeren ein Kleines Towncar für mich suche. Allerdings hatte ich kein W203 favorisiert und erst Recht keine Limousine. Das Fahrzeug ist im Mai 2001 das 1. zugelassen worden, also 20 Jahre alt und somit ein Youngtimer. Die Baureihe W203 ist bis zur Mopf auch mit Rostproblemen behaftet, dieses Exemplar hat sehr wenig an den Radläufen und an einer Tür. Einer der Vorbesitzer hat mit Seilfett Vorsorge getragen, vielen Dank.

Das Fahrzeug stand seit 2018, es mussten die Bremsen rundum, Querlenker und Koppelstangen für die HU Abnahme gemacht werden. Ein Wochenende wurde dem putzen geopfert und er jetzt steht richtig gut da.
Dann gab es noch einen Service, sämtliche Flüssigkeiten und Filter wurden getauscht.

Nun zu den Details des Fahrzeuges:

  • M112 2.6l 170PS V6 (Ich hole in diesem Absatz etwas zum Motor aus, von dem ich sehr begeistert bin, ansonsten überspringen zum nächsten Absatz)
    Der V6 M112 ist mit dem V8 M113 verwandt, der Zylinderwinkel beträgt 90°. Im V über der Kurbelwelle dreht entgegen gesetzt eine Ausgleichswelle, um Massenkräfte und -Momente erster Ordnung zu eleminieren.
    Der Zylinderkopf hat ein Auslassventil und 2 Einlassventile je Zylinder. Links und rechts am Auslassventil sitzen 2 Zündkerzen. Die Doppelzündung arbeitet zeitversetzt (Vorzündung und Hauptzündung), damit erreicht man eine gleichmäßigere Verbrennung, größere Sicherheit vor Verbrennungsaussetzern und höhere Toleranz gegen Gemischabmagerung. Bei jedem Arbeitstakt wechseln die Zündkerzen Vor und Hauptzündung ab, damit erreicht man einen gleichmäßigen Abbrand der Zündkerzen. Durch die Doppelzündung ist die Wärmebelastung des Kolben hoch, es gibt Ölspritzdüsen die den Kolbenboden kühlen. (Quelle Wikipedia)

  • Ausstattungspaket Elegance
  • Getriebe Automatisch 5G
  • Audio APS 30
  • Schiebedach in Glasausführung
  • Thermotronic
  • Xenon Scheinwerfer
  • Leder Beige (optik ist eher grau)
  • Leder- Holzlenkrad
  • 744 Brilliantsilber
  • Sidebags
  • und eine leichte Tieferlegung

Was habe ich noch vor:
– beginnende Korrosion beseitigen
– Lackaufbereitung
– Hinterachse neue Buchsen
– Klimaanlage reparieren
– Motorraum reinigen

OM642 wechseln des Keilrippen Riemen

nach 12 Jahren und 170 000km wurde es für meine R-Klasse einmal Zeit den Keilrippen Riemen zu wechseln. Daimler schreibt keinen Wechselintervall vor, sondern eine Kontrolle des Riemens beim Jahresservice. Um es vorweg zu nehmen, nach dem  Ausbau der Umlenkrollen denke ich, dass diese den Riemen verschleißen lassen und es zum längs aufreißen führen kann.

Verwendetes Werkzeug:
– E10 Aussentorx
– T20 Torx
– T40 Torx
– Schlitzschraubendreher
– 17er Sechskantringschlüssel
– Dorn zum arretieren

Material:
1x Keilrippen Riemen A002 993 42 96
2x Rolle                               A642 200 05 70
2x Kappe                           A001 988 57 35

Vorgehensweise:
Zuerst die Motorhaube Senkrecht stellen und für ausreichend Beleuchtung sorgen. Wenn man sich das so betrachtet, so stört ein dickes schwarzes Plastikrohr den ungehinderten Zugang zum Riemen. Diese dicke Plastikrohr ist genau genommen ein Schalldämpfer der zum Ladeluftkühler führt. Dieser wird zuerst demontiert, dazu nimmt man den E10 Aussentorx und schraubt die mittig die beiden Gehäusebefestigungen ab ( 1 lange und 1 kurze Schraube).
Mit dem Schlitzschraubendreher die Ringfeder lösen, indem man sie in die fordere Rastung zieht, so lässt sich der dicke Gummischlauch abziehen.
Am oberen Ende ist Steckhalterung, diese wird mit dem T20 Torx gelöst und man zieht die Halterung heraus. Dann kann man den Schalldämpfer nach unten abziehen und zwischen den Kühlschläuchen heraus fädeln.

Nun nimmt man den Dorn zur Hand, ich habe dafür einen kleinen Inbuss verwendet der durch das Loch passt. (Siehe Bild mit roter Markierung)

Nun nimmt man einen Ringschlüssel SW17 und steckt diesen auf die gelb umrandete Stelle und drückt mit der linken Hand die Spannrolle hoch, mit der rechten arretiert man den Dorn die entspannte Spannrolle.
Jetzt kann man den Keilrippen Riemen abnehmen und sich den Verlauf merken oder ein Bild machen.
Bevor der neue Riemen aufgelegt wird, müssen die beiden Rollen gewechselt werden. Mit dem Schlitzschraubendreher die Plastikkappen abhebeln, dann die Torx Schraube mit dem T40 lösen. Darauf achten wie herum die Rolle eingebaut ist!
Die neuen Rollen einbauen und Kappen einklipsen, den neuen Riemen auflegen, die Spannrolle mit dem 17er Ringschlüssel kurz entlasten, den Dorn heraus heraus ziehen und die Spannrolle in Arbeitsstellung bringen.
Denn Schalldämpfer wieder einbauen und zum Probelauf starten.

 

 

Saisonausfahrt 09.08.2020

Am letzten, sehr heißen Ferientag in Berlin-Brandenburg trafen wir uns zur diesjährigen Ausfahrt. Das Starterfeld waren bekannte und neue Gesichter und nicht nur mit dem Fabrikat Mercedes.  Die Tour führte von Ribbeck durch das Havelland über Stölln nach Kuhlhausen bei Havelberg. Wir erstellten wie im letzten Jahr wieder ein Roadbook und schickten die Teilnehmer auf die Orientierungsfahrt.

Ich fuhr mit Hubert voraus um die Strecke zu kontrollieren und die Wertungsprüfung vorzubereiten.

Da passierte es! Ich fuhr über irgend etwas rüber und der Reifen hinten links riss auf. Na toll, mit dem Streß im Nacken, dass die ersten Teilnehmer gleich auftauchen, schnell mal einen Reifen wechseln. Das gute Stück ist von der Erstauslieferung von 1993 erhalten geblieben, kontolliert im letzten Jahr und für gut befunden. Kurz vor dem Fertigstellung des Radwechsels kamen auch schon die ersten Teilnehmer auf mich zu. Ich bat darum, dass Sie mir einen Vorsprung lassen.

Nach wenigen Kilometern trat ein neues Hindernis auf. Ein großer Ast einer Eiche ist abgebrochen und versperrte den Weg. Zuerst war ich mir nicht sicher ob ich mich nicht verfahren habe. Ein kurzes Telefonat mit Herr Zweikommadrei sollte die restlichen Teilnehmer umleiten und die Sonderprüfung verlegen ins Ziel.

 

Nach einer Weile schlossen die Teilnehmer zu mir auf, wir berieten uns. Währenddessen kam von der anderen Seite ein Ehepaar mit ihrem SUV, sie wollten auch die Stelle passieren. Wir organisierten uns und gemeinsam schoben und zogen und drehten wir diesen riesigen Ast auf die Seite. Ich war am Ende meiner Kräfte, als ich wieder die Führung übernahm und losfuhr. Ich stellte fest, dass mein Navi den Dienst quittiert hatte. Mir fiel in dieser Hitze nicht mal der Name des Zwischenziels ein, daß wir ansteuern wollten. Zum Glück gibt es ja den Compagnon, ein rettendes Telefonat brachte mich auf Kurs.

Am Zwischenziel Stölln “Lady Agnes” angekommen, bereitete ich die Sonderprüfung vor. Es ging um lustiges Teileraten aus der Automobilen Welt. Es gab weitere Aufgaben zu lösen, z.B.  eine grüne Hauswand in einem bestimmten Ort finden, eine Bushaltestelle und die Farbe einer 15A Stecksicherung angeben.

Das Ziel lag im Ort Kuhlhausen an einem Karpfenteich. Eingerahmt von schattenspendenden Weiden ließ es sich dort gut aushalten. Wir kürten den Sieger, dieses mal  Der Sternenkreuzer, dann ging es zum gemütlichen Teil über. Alle hatten Utensilien für Picknick mitgebracht und das obligatorische Haubentauchen durfte auch nicht fehlen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer, wenn ihr Spaß hattet, dann hat sich der Aufwand gelohnt, bleibt gesund bis zum nächsten Mal!

Tag am Ring

Ein Teil von Zweikommadrei.de ist dem Zweirad zugetan. Auf der Tour im Herbst unter schlechten Bedingungen reifte der Entschluß, daß Kurven fahren zu verbessern und sensibler für den Grip der Reifen zu werden.

Am Jahresanfang buchte ich für den 25.05.2020 einen STC-Lizenzkurs . Um in Zukunft auf den Kurs “frei fahren” zu können, muss man die Lizenz erwerben. Man erhält eine Sicherheitsunterweisung damit sichert sich der Veranstalter ab, daß die Teilnehmer den gleichen Wissensstand haben.

Durch die Corona Pandemie stand bis Mitte Mai nicht fest ob der Kurs durchgeführt werden kann, dann kam einige Tage zuvor die positive Email, der Kurs findet statt.

Auf der Herbsttour stellte sich heraus, das meine Reifen am Ende ihres daseins angelangt sind. Auf trockner Straße war alles in Ordnung, auf nasser Fahrbahn ging es mit driften los. Ich behalf mich den Luftdruck zu senken, das der Reifen mehr walkt und so auf Temperatur kommt. Das man so nicht weiterfahren kann, liegt auf der Hand. So bestellte ich im April die neuen Reifen und ließ diese aufziehen. Damit das Naked Bike auf der Rennstrecke etwas mehr hermacht, baute ich die Originale Speedsterscheibe an. Dabei stellte ich fest, daß 19 Jahre an der BMW nicht spurlos vorbei gegangen sind. Die Isolierungen der Kabelbäume an der Gabelbrücke haben sich aufgelöst. Ich durfte die Kabelbäume neu isolieren und fixieren.

Am Montag den 25.05. 2020 war es nun soweit, daß Wetter war kalt und Wolken verhangen. Die Hintour ging Trocken vonstatten. Die Teilnehmer des Kurses waren eine sehr bunte Mischung von der Amazone bis zum Hobbyracer war alles vertreten. Nach der Sicherheitsunterweisung ging es auf den Track hinter dem Instruktor. Die Fahrt war auf Sicherheit ausgelegt, es zeigte sich aber, wer Spaß hat. Ein Teilnehmer quittierte den Kurs nach dem 2. turn. Wir fuhren in verschiedenen Reihenfolgen mit Pausen und Erklärungen. Der Abschluß war, jeder Teilnehmer fährt einmal vor dem Instruktor. Gegen 14Uhr war es geschafft und wir erhielten die Lizenz. Das Wetter verschlechterte sich zusehends und ich trat die Heimfahrt an, die schön nass wurde.

Fazit: Es hat Spaß gemacht, die neuen Reifen haben sich bewährt im trocknen wie im nassen, ich werde neue Reifen auf jeden Fall in Zukunft immer auf den Track anfahren.

Ich habe Euch noch ein Video bei Youtube heraus gesucht, daß ihr einen Eindruck des Kurses bekommt.

(Werbung unbezahlt, den Kurs habe ich selbst finanziert)

Motorworld Classics Berlin 2019

Die Motorworld Classics in Berlin findet dieses Jahr verspätet statt. Das hat Auswirkungen auf das gesamte Programm. Der Boulevard des Sehen und Gesehen werden im Sommergarten bleibt aus, der Sommergarten ist geschlossen. Viele Teilnehmer reisen mit dem Dailydriver an, das Old -oder Youngtimer Schätzchen ist schon im Winterschlaf. Die Austellungsfläche für die Autos ist stark verkleinert, ich habe 3 Hallen gezählt. Die anderen Hallen werden dieses Jahr mit der Boot und Fun  Messe geteilt die 2/3 der Ausstellungsfläche ausmacht.

Restaurationsbetriebe aus Polen sind dieses Jahr stark vertreten. Diese bieten Fahrzeuge im Hochpreissegment an, die augestellten Fahrzeuge sind Qualitativ auf sehr hohen Level.

 

In Anbetracht der verringerten Austellungsfläche wurden sogar einige Clubs nicht eingeladen, das dürfte dem Event einiges an Prestige kosten. In der Vergangenheit waren die Motorworld Classics herausragend, das ist diese Jahr nicht der Fall. Ein nettes Treffen der Berliner Szene ist es aber allemal.

 

Hubert’s kleiner Jahresservice, mit Zusatzauftrag

Die Saison neigt sich dem Ende, Zeit einen Service zu organisieren. Es stand an, Motor-, Getriebe- und Differentialöl zu wechseln . Der Garagist rief mich zurück, zum Thema des Differentials. Auffüllen des Öl im Differential macht Sinn, wechseln eher weniger, da massiver Ölverlust.

Das kann natürlich so nicht bleiben, so bat ich ihn es auszubauen. Auf der Werkbank zeigte sich das Gesamtbild. Ursache der Undichtigkeit ist eine verrottete Entlüftung. Damit konnte sich der Druck nicht mehr über die Entlüftung abbauen, sondern suchte sich seinen Weg über die Radialdichtungen der Antriebswellen. Somit wurde die Entlüftung gewechselt, die Radialdichtungen und die Glocke wurde mit neuer Dichtmasse versehen. Die Zahnräder zeigten keinen Verschleiß.

Ich brachte mich mit ein, zum entrosten und versiegeln mit Brantho Korrux. Die restlichen arbeiten des Service wurden erledigt und zeigten keine Auffälligkeiten.

 

 

 

Treffen mit den Nordlichtern

Bei Kaiserwetter startete ich zu einem Mercedes-Treffen bei Miss Pepper Barsbüttel   dort wollte ich die Jungs und Mädels der Gruppe von Wagen124.com  treffen. Die Fahrt war Problemlos, starten wir mit Bildern.

Der Fahrzeugpark war 80er – Anfang 2000er Jahrgänge, eine Bekannte durfte nicht fehlen.

Nach Haubentauchen und Benzingesprächen ging es weiter  Zur Oldtimertankstelle .  Dort gab es einen Imbiss und ein Stelldichein von weiteren Liebhabern alten Bleches.

Irgendwann ging es weiter an die Elbe zum Zollenspieker Fährhaus , da gab es natürlich Kaffee und Kuchen.

Zum Abschluß ging es an eine Mole zum Fotoshooting. Zusammenfassend muß man sagen, Hamburg ist eine Reise wert.

 

Auf der Rückfahrt wurde ich verfolgt.

 

 

 

Oldtimertage in der Classic Remise Berlin

Bei Sonnenschein und angenehmen 19 Grad  empfing mich die Classic Remise zum jährlichen Schaufahren der Berliner Odtimer und Youngtimerszene. Die Organisation klappte sehr gut, was das befahren der begrenzten Parkmöglichkeiten anbetrifft. Ausgestiegen und ich traf bekannte Gesichter. Somit plauschte ich hier und da und genoß das Wetter und die tolle Stimmung. Für Unterhaltung und das leibliche Wohl war gesorgt, was will man mehr. Eine gelungene Veranstaltung.

Hier meine Schnapschüsse

 

 

1. Mai Ausfahrt zur Kraftwagenhalle Elstal

Spontan am Frühstückstisch habe ich mich entschlossen einen kleinen Ausflug zur Kraftwagenhalle Elstal zu unternehmen. Ich hatte bisher einiges gelesen über diesen Standort und da ich mich auch für Architektur interessiere, musste ich den Ort einmal besuchen. Die Halle befindet sich am Rand des olympischen Dorfes westlich von Berlin Nahe der Bundesstraße 5. Die Halle wurde früher als Unterstellmöglichkeit für Flaks und später für Panzer genutzt. Die Halle ist sehr liebevoll im Einklang mit dem Denkmalschutz wieder hergestellt. In direkter Nachbarschaft befinden sich Hallen im “Originalzustand”.  Die Halle darf sich Männertraum nennen, sie beherbergt eine kleine Werkstatt und Stellplätze für Old-  Youngtimer und Motorräder.

Die Anfahrt gestaltete sich entspannt über die Autobahnbaustelle des nördlichen Berliner Ring. Bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 40km/h auf der Autobahn, was die Möglichkeit bot, komplett offen im C124 zu fahren. Da saugte sich sich ein Saab 900 Turbo S an mich heran und versorgte mich mit tollen Turbomotorensound der alten Schule. Er zog  dann in Richtung Hamburg weiter, während ich rechts in Richtung Potsdam weiterfuhr.

Angekommen gesellte sich ein Mitglied aus der WhatsApp Gruppe dazu, zu zweit ist immer schöner.  So empfing uns die Halle, direkt vor der Halle eine kleine Galerie Mercedes, auf der Straße Cadillac Brougham, Dodge Charger und ein Lincoln Continental MarkIV. Eine überragende Sammlung darf man nicht erwarten, ich erfreue mich über alle die automobiles Kulturgut hegen und bewahren und nicht verstecken.

Ein tolles Fahrzeug ist der Borgward Isabella Limousine, Rechtslenker und in einem Restaurationsstadium mit Straußenleder bezogen.

 

Hier noch einige Impressionen

Nach einem kleinem Imbiß ging es zurück Richtung Heimat, mit einem kleinen Abstecher an den Speedway Track Wolfslake, da ist schon mein Papa mit dem Moped mit mir hingefahren.